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16 25 Jahre Stögi Thomas Linß heute möchte ich die Gelegenheit nutzen, um eine Laudatio auf einen ganz besonderen Menschen und engagierten Kollegen zu halten: Christian Stöger. Seit nunmehr 25 Jahren ist Christian Stöger als Sozialpädagoge in Hohenwehrda tätig – eine beeindruckende Zeit, in der er stets mit großem Engagement, Kompetenz und Herzblut seinen Dienst versehen hat. Als Berufsneuling einst eingestellt, hat er sich im Laufe der Jahre zu einer unverzichtbaren Säule unserer Gemeinschaft entwickelt. Von Anfang an lag sein Fokus auf der Betreuung der männlichen Schüler, die einen erhöhten Betreuungsbedarf hatten. Mit viel Einfühlungsvermögen und Geduld half er diesen jungen Menschen, schnell den Anschluss zu finden und sich in der Gemeinschaft zu integrieren. Seine Fähigkeit, Vertrauen aufzubauen und eine positive Atmosphäre zu schaffen, hat das Leben vieler Schüler nachhaltig geprägt. Neben seiner pädagogischen Arbeit übernahm Herr Stöger die Leitung zahlreicher Sportgilden – darunter Fußball, Volleyball, Basketball, Handball, Tischtennis und die Laufgilde. Mit großem Einsatz führte er seine Gruppen zu zahlreichen Wettkämpfen, insbesondere im Vergleich mit den Biebersteiner Schülern. Viele erinnern sich noch an die fröhlichen Fußballweihnachtsturniere, bei denen unsere jüngeren Schüler stolz mit Pokalen nach Hause kamen. Besonders hervorzuheben sind die Erfolge der Laufgilde, die bei Wettkämpfen in der Region und darüber hinaus beeindruckten. Die Siege beim Rhön-Super-Cup sind nur ein Beispiel für die herausragenden Leistungen, die unter seiner Leitung erzielt wurden. Dabei war Christian Stöger selbst stets als aktiver Sportler dabei – ein Beweis für seine Leidenschaft und seinen Vorbildcharakter. Sein großes Hobby ist das Radfahren. Oft sieht man ihn morgens, bei Wind und Wetter, mit professioneller Sportkleidung auf seinem Rennrad, das er aus 30 Kilometern Entfernung morgens nach Schloss Hohenwehrda fährt. Diese Disziplin und sein Durchhaltevermögen spiegeln sich auch in seiner Arbeit wider. Christian Stöger hat es immer verstanden, seine Aufgaben im Beruf mit seinem Privatleben als Ehemann und Familienvater in Einklang zu bringen. Dabei hat er oftmals private Belange hintenangestellt, um den Bedürfnissen seiner Schüler und Kollegen gerecht zu werden. Bei seinen Kollegen und Schülern ist er äußerst beliebt und wird liebevoll als „Stögi“ bezeichnet. Sein freundSCHULE 25 Jahre Stögi Schuljahr 2024/2025

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